Memorial Sedmark Bressan 22.-26.05. – Triest
Vom 22. bis zum 26. Mai 2019 fand in Triest die „Memorial Sedmark Bressan Trophy“ statt, ein internationaler Wettbewerb für den Tim Schubert von dem Deutschen Rollsport- und Inline-Verband (DRIV) nominiert wurde. Für den neunzehnjährigen Studenten war dies neben dem Deutschlandpokal in Freiburg ein weiterer internationaler Wettbewerb zur Vorbereitung auf die World Roller Games, die vom 4. bis zum 14. Juli in Barcelona stattfinden. Tim wurde dafür bereits vom DRIV nominiert und wird dort erstmalig für Deutschland bei den Senioren Herren an den Start gehen. In Trieste wurde der Deutschlandkadersportler betreut von dem Bundestrainer Luca Lallai. Es war wieder sehr starkes Starterfeld von 10 Teilnehmern. Laut Lallai wird die Weltmeisterschaft leichter. Unter den Teilnehmern waren der Weltmeister Luca Lucaroni, der Vizeweltmeister Alessandro Amadesi, 5 Starter aus Italien, einer aus der USA und einer aus Paraguay Für die Italiener war dieser Wettbewerb ein Qualifikationswettbewerb für die Weltmeisterschaft. Nach dem ersten Training stellte Schubert fest, dass der Boden sehr anstrengend zu belaufen ist, sodass es in den Programmen wichtig war, in den Schritten Kraft zu sparen. Nach den abgeschlossenen Trainingseinheiten stand für Tim am Samstag die Kurzkür auf dem Programm. Es lief relativ gut. Tim zeigte ein sauberes Kurzprogramm mit einem schönen Doppel-Axel und einer guten Kombination aus Dreifach-Toeloop und Doppel-Toeloop, er hatte lediglich Schwierigkeiten in der ersten Pirouette und beim einzelnen Dreifach-Toeloop, der gefallen war. Auch seinen Konkurrenten unterliefen einige Fehler in den Kurzprogrammen, sodass der Freiburger Student nach der Kurzkür vorerst auf dem 6. Platz lag. Ein Tag später, am Sonntag präsentierte Tim den Wertungsrichtern sein Kürprogramm. Er zeigte alle geplanten Schwierigkeiten und Sprünge, aber leider relativ unsauber. Einige Sprünge waren auf dem Stopper gelandet oder hatten nicht die geforderte Umdrehungszahl. Somit erhielt Tim eine niedrige technische Note und die Components waren nicht so hoch wie beim Deutschlandpokal in Freiburg. Mit der Langkür hat er noch zwei Plätze verloren gegen den Junioren-Weltmeister 2017 Alessandro Liberatore und gegen Lorenzo Bertoglio (USA). Im Endergebnis erreichte Tim einen guten 8. Platz.



Am vergangenen Wochenende machte sich ein zwölfköpfiges Team gemeinsam mit den Eltern und Trainern auf den Weg nach Berlin, zum Vettermann-Pokal des Weddinger ERC. Kurz nach der Ankunft in der Landeshauptstadt, stand am Freitagabend eine kurze Eingewöhnung auf dem Terrazzo-Boden der Außenbahn im Ortsteil Moabit auf dem Programm. Das Team schnallte die passenden Rollen auf die Rollschuhe und übte Elemente aus den Kürprogrammen. Am Samstagmorgen startete der Vettermann-Pokal mit den Pflichtwettbewerben. Bei den Schüler A Mädchen konnte Jossi van Aaken in allen vier Bögen überzeugen und wurde Erste. Leonie Maluschka zeigte eine konstante Leistung und entschied die drei Bögen und eine Schlinge für sich. Die elfjährige Gymnasiastin gewann die Goldmedaille. Jelko van Aaken zeigte einen starken letzten Bogen und siegte bei den Jungen. Bei den Schüler C Mädchen konnte sich Emma Deutschmann mit dem 2. Bogen und einer guten Schlinge an die Spitze vordringen und holte den ersten Platz. Lina Krumschmidt musste bei ihrem ersten Bogen einige Ungenauigkeiten in Kauf nehmen. Den dadurch verursachten Punkterückstand konnte sie trotz eines starken 2. Bogens nicht wieder aufholen und wurde Sechste. Lena Enß erhielt bei den Schüler D Mädchen erstmals Noten über 4 und gewann Gold. Nach Abschluss der Pflichtwettbewerbe folgten ab Samstagnachmittag und am Sonntag die Entscheidungen in den Kür-, Tanz- und Paarlaufwettbewerben. Jossi van Aaken stand bei den Schüler A Mädchen eine saubere Komination aus Doppel-Flip und Doppel-Toeloop und holte mit einer ausdrucksstarken Kür bei den Schüler A Mädchen Silbe. Leonie Maluschka konnte als eine der jüngsten bei den Schüler B Mädchen gleich in beiden Programmen überzeugen. Mit einem Doppelflip, einer guten Doppellutz Kombination sowie schönen Pirouettenkombinationen gewann die Bundeskadersportlerin souverän die Goldmedaille. Jelko van Aaken erreichte erstmalig im Tanz eine 5,6 in der B Note zu seiner Interpretation von „Cabaret“ und gewann in einem siebenköpfigen Feld in der Gruppe Schüler B Solotanzen die Silbermedaille. Mit einer ausdrucksstarken Kür, einer gestandenen Axelkombination und zwei schönen Waagepirouetten siegte Lilly-Ann Oppermann bei den Schüler C Mädchen. Emma Deutschmann stürzte beide Pirouettenelemente, sodass ihr am Ende ein Pflichtelement fehlte und sie einen Abzug von 0,5 in der A-Note in Kauf nehmen musste. Ähnlich lief es für Lina Krumschmidt. Nach einem starken Auftakt mit einem gestandenen Axel und Doppel-Salchow wurde sie unsicher und stürzte bei drei Elementen. Auch wenn es für die beiden nicht so gut klappen wollte wie im Training, erreichten sie in einem Teilnehmerfeld von 15 Läuferinnen die Plätze 5 und 6. Kian Varan ging zum zweiten Mal im Schüler C Solotanzen an den Start und erreichte den 5.Platz mit seiner Michael Jackson Interpretation. Lena Enß lief ein starkes Programm mit zwei schönen Sprungkombination und einer Pirouettenkombination und konnte sich in der Schüler D Klasse eindeutig gegen die drei Konkurrentinnen aus Dresden durchsetzen. Charlotte Lach zeigte in der Nachwuchsklasse schöne Pirouetten. Leider fehlte ihr der Schwung, sodass sie nur knapp am Treppchen vorbeischrammte und den 4.Platz belegte. Vereinskameradin Kim Leonie Bastyans musste einen Abzug von 0,5 Punkten in der B-Note aufgrund eines zusätzlichen Sprungelementes in Kauf nehmen und wurde somit trotz einer insgesamt guten Kür Fünfte. Bei den Figurenläufern belegte Ida Salameh mit ihrer Kür nach „Pippi Langstrumpf“ den 3. Platz. Kian Varan, der erstmals in dieser Gruppe an den Start ging, wurde bei den Jungen Erster. Samantha Bauche verpasste knapp das Treppchen und belegte mit einem schönen Salchow und einer tollen Standpirouette den 4. Platz. In der Gruppe Anfänger Solotanzen lieferte sich Kim Leonie Bastyans mit der stärksten Konkurrentin ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Obwohl sie die Kür gewann, entschied am Ende die Majorität und sie wurde Zweite. Ida Salameh und Kian Varan gingen gemeinsam im Anfänger Paarlaufen an den Start. Mit einem gelungenen Wurf-Dreiersprung gewannen sie die Goldmedaille. Das erfolgreiche Wochenende wurde mit einem guten 4. Platz in der Mannschaftswertung komplettiert.
In der vergangenen Woche ging Tim Schubert für Deutschland in der Gruppe Senioren Herren beim internationalen Deutschlandpokal in Freiburg an den Start. Ein früher Zeitpunkt für einen internationalen Wettbewerb in der Saison. Begleitet wurde er von seinem Vater und Trainer André Schubert. Der Student, der seit letztem Winter in Freiburg ein Studium aufgenommen hat, hatte Heimvorteil, da er immer auf der Bahn trainiert. Dadurch konnte er sich im offiziellen Training auf seine Elemente konzentrieren und musste sich nicht erst an den Boden gewöhnen. Da der Bundestrainer Luca Lallai aufgrund von Krankheit nicht vor Ort sein konnte, machte er Ferncoaching aus Italien. Betreut wurde Tim daher von André Schubert und Constance Hossfeld-Seedorf, Deutschlandkadertrainerin aus Bremerhaven. In der Kurzkür am Freitag ging der 19-jährige als Fünfter an den Start. Leider wollten ihm die Elemente nicht ganz so gut gelingen wie im Training. Der Doppel-Axel und die Pirouettenelemente waren unsauber, der Dreifach-Toeloop gefallen und die Kombination aus Dreifach-Toeloop und Doppel-Toeloop gestanden. Somit platzierte sich Schubert zunächst
auf den 11. Platz von 12 Startern. Drei Läufer vor ihm waren nach der Kurzkür punktmäßig in Reichweite, sodass sich Tim für die Kür vornahm, noch zwei Plätze aufzuholen. Und das konnte der Student mit Bravour meistern. Durch eine zeitliche Verzögerung von 2,5 Stunden war die Wettkampfvorbereitung schwierig. Dennoch konnte er seine Leistung in der Kür im Vergleich zum Kurzkürprogramm deutlich steigern. Er zeigte eine saubere Kür mit einer starken Sprungkombination aus Dreifach-Toeloop, Doppel-Toeloop und Dreifach-Salchow, einem Doppel-Axel und guten Pirouetten. Tim erhielt eine solide technische Wertung und Components. Mit dieser guten Leistung konnte er im Endergebnis noch drei Plätze aufholen und ließ unter anderem Yi-Fan Chen (TPE), Victor Lopez (PAR) und Edgar Waterbor (ARG) hinter sich und erreichte einen zufriedenstellenden 8. Platz. Mit Blick auf die Punkte der Konkurrenten ist Tim umso zufriedener, denn der Abstand zum 6. Platz und damit an die dominierenden Länder Italien und Spanien war nicht allzu groß. Insgesamt war der Deutschlandpokal für den Bundeskadersportler ein guter Einstieg in die internationale Rollkunstlaufsaison bei den Senioren Herren.
Am vergangenen Wochenende ist der RST Hummetal mit einem zwölfköpfigen Team in die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein nach Kiel zum Ostsee-Pokal 2019 gereist. Am späten Freitagabend konnten alle Läuferinnen bereits die Bahn testen und die passenden Rollen aufziehen. Am Samstagmorgen standen dann ab 7:45 Uhr die Pflichtwettbewerbe auf dem Programm. Bei den Schüler B Mädchen konnte Leonie Maluschka an die guten Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft im Pflichtlaufen anknüpfen und gewann die Silbermedaille. Bei den Schüler C Mädchen waren gleich drei Sportlerinnen des RST Hummetals am Start. Emma Deutschmann gewann mit einer gelungenen Schlinge die Silbermedaille, Lina Krumschmidt schrammte nur knapp am Treppchen vorbei und wurde Vierte. Lene Bösing erreichte den 7. Platz. Lena Enß und Zoe Hübner machten den Schüler D Wettbewerb unter sich aus. Lena gewann Gold und Zoe wurde Zweite. Bei den Nachwuchsklasse Damen war es spannend und am Ende eine knappe Entscheidung. Alle Läuferinen auf dem Treppchen haben jeweils einen der drei Bögen gewonnen. Am Ende erreichte Charlotte Lach dann den 2. Platz und Kim Leonie Bastyans sicherte sich den
Bronzerang. Jule Pawelzik startete bei den Kunstläufern. Sie verpasste nur knapp das Treppchen und wurde Vierte. Samantha Bauche startete bei den Freiläufer Mädchen und gewann mit zwei ordentlichen Bögen souverän die Goldmedaille.
Platz. Bei den Nachwuchsklasse Damen konnte sich das Duo vom RST Hummetal mit schönen Waagepirouetten durchsetzen. Kim Leonie Bastyans gewann die Goldmedaille vor ihrer Vereinskameradin Charlotte Lach. Bei den Kunstläufern erreichte Jule Pawelzik, die erstmalig in dieser Klasse an den Start ging, den neunten Platz. Das Duo bei den Freiläufer Mädchen entschied den Wettbewerb für sich. Lola Schön gewann mit zwei sauber gestandenen Rittbergern direkt hintereinander den ersten Platz. Samantha Bauche erlief sich die Silbermedaille. Die Erfolge der zwölfköpfigen Mannschaft wurden mit einem guten 5.Platz in der Mannschaftswertung belohnt. Die Sportlerinnen sind zufrieden mit ihren Leistungen und blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück.
Von Mittwoch bis Samstag waren Lena Enß und Leonie Maluschka vom RST Hummetal unterwegs in Freiburg bei der Deutschen Meisterschaft im Pflichtlaufen. Für die deutsche Kadersportlerin Leonie ist die Deutsche Meisterschaft seit 3 Jahren Standardprogramm, während es für ihre Cousine Lena eine Premiere war. Trotzdem ist es immer etwas Besonderes wenn man vom Niedersächsischen Verband nominiert wird und auf einer Deutschen Meisterschaft das Team Niedersachsen vertreten darf. Am Donnerstag begann am Mittag das erste Training für die beiden. Zu dieser Zeit war noch nicht bekannt, welche Bögen die beiden in ihrem Wettbewerb laufen mussten. Somit haben die Zwei die Zeit genutzt, um ihre Rollen auf der Bahn einzulaufen und sich an die Bahn zu gewöhnen. Bei der Bahn waren ein paar Tricks gefragt, denn sie war nicht ganz eben, sodass die Sportlerinnen durch Hügel entweder extrem verlangsamt oder beschleunigt wurden. Aus den insgesamt möglichen 13 Bögen in der Klasse von Leonie und 8 Bögen in der Klasse von Lena wurden nach diesem ersten Training für Leonie 3 Bögen und eine Schlinge und für Lena 3 Bögen ausgelost. Mit den ausgelosten Bögen war das RST-Duo zufrieden und freute sich auf das offizielle Training am Abend. Dieses klappte einwandfrei bei den beiden Cousinen aus Emmerthal. Gut ausgeschlafen und voller neuer Energie folgte am Freitagmorgen ein weiteres 20-minütiges Training. Bei Leonie machte sich dann bereits die ansteigende Nervosität bemerkbar, sodass es ein wenig Zeit brauchte, bis sie ihre Bögen so lief, wie sie es kann. Auch Lena war ein wenig von der Rolle. Die vielen neuen Eindrücke, bei ihrer DM-Premiere machten sich im Training bemerkbar. Gegen Mittag wurde es dann ernst für Leonie. Zuerst stand der Wettbewerb der Schüler B Mädchen auf dem Programm, in dem die Gymnasiastin an den Start ging. Nach einer kurzen Vorstellung aller Teilnehmer, begann der Wettbewerb mit einem 10-minütigem Einlaufen. Leonie kam gut zurecht und war zufrieden. Mit der Startnummer 7 lief sie dann ihren ersten Bogen, den Gegendreier. Die Kadersportlerin hatte alles im Griff und erhielt Noten bis 6,3. Den zweiten Bogen, die Gegenwende, lief sie so gut sie es konnte und schaffte sogar zwischenzeitlich den Sprung auf Platz 2. Die dritte Pflichtfigur, die Rückwärtsschlinge, musste sie beginnen. Etwas nervös konnte sie aber dennoch eine gute Leistung abrufen. Als letztes stand der Doppeldreier auf dem Programm. Das war im Training und auf der Landesmeisterschaft im März einer ihrer stärksten Bögen, doch leider wollten die Dreier in Freiburg nicht ganz so gut klappen. Trotzdem konnte sie sich am Ende über die Bronzemedaille freuen. Ihr fehlten am Ende nur acht Zehntel zur Silbermedaille, sie war sogar majoritätsgleich mit der Zweitplatzierten. Dieser Gewinn ist ein toller Erfolg für die 11-jährige und ein guter Start in die Rollkunstlaufsaison 2019. Gegen Spätnachmittag stand der Wettbewerb der Schüler D Mädchen auf dem Zeitplan. Auch hier erfolgte nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer ein 10-minütiges Einlaufen für alle Teilnehmer. Lena lief die Bögen wie zu Hause. Mit der Startnummer 7 musste sie dann den fünf Wertungsrichtern den ersten Bogen, den Rückwärtseinwärts Bogen, vorlaufen. Lena unterliefen leider einige Kantenunreinheiten, sodass sie nach diesem Bogen auf dem 7. Platz war. Schon kurz darauf durfte Lena den zweiten Bogen, den Einwärts Dreier vorlaufen. Als letztes folgte noch der Doppeldreier. Sie lief sehr ordentlich und erhielt Noten bis 3,9 und konnte sich auf Platz 6 vordringen. Für das DM-Debüt ist der 6. Platz vollkommen zufriedenstellend. Nun heißt es für das RST-Duo weiterhin fleißig zu sein und sich auf die kommenden Wettbewerbe vorzubereiten. 
270 Rollsportler aus 10 Vereinen waren zu Gast in der Sporthalle in Groß Berkel am Wochenende Anfang April. Spannende Wettbewerbe waren von morgens bis abends zu sehen, ob klein ob groß, die Zuschauer begeistern konnten alle. Das Team räumte ordentlich ab. Insgesamt gab es 16x Gold, 5x Silber und 3x Bronze.
mit ihren schönen Waagepirouetten den Silberrang. Die Vereinskameradinnen Kim Leonie Bastyans und Nisha Waczynski erreichten einen tollen 4. und 5. Platz. Bei den Kunstläufern gab es sogar einen doppelten Erfolg. Tabea Wissmann und Vanessa Kunze gewannen souverän die Gold- und die Silbermedaille. Cäcilie Wesemann wurde bei den älteren Kunstläufern fünfte. Bei den jüngsten Figurenläufern gewann Ida Salameh den Silberrang. Leonie Arndt entschied mit einer fehlerfreien Kür den Wettbewerb Figurenläufer Mädchen (Jahrgang 2005 und älter) für sich. Rebecca Wissmann verpasste nur knapp das Treppchen und wurde vierte. Bei den jüngsten Freiläufern gewann Lola Schön souverän Platz 1. Samantha Bauche belegte den 6. Platz. Merle Bauer konnte sich bei den etwas älteren über den 3. Platz. Bei den ältesten Freiläufern erreichte Lisa Harms Platz 5. Kian Varan, der bei den Jungen in dieser Klasse an den Start ging, errang den 1. Platz. Im Wettbewerb Anfänger Paarlaufen waren erstmalig neben Lene Bösing und Jelko van Aaken auch Ida Salameh und Kian Varan am Start. Beide Paare zeigten ein schönes Kürprogramm, sodass sie die Gold- und Silbermedaille gewannen. Bei den Anfänger Mädchen (Jahrgang 2011) siegte Karina Krieger mit einer schönen Kür. In anderen Altersklassen dieser Gruppe schrammten Selina Schulz und Levke Genth nur knapp am Treppchen vorbei und wurden vierte. Lara Sophie Köpper gewann in dieser Klasse den Silberrang. Bei den Minis durften zum ersten Mal auch unsere Jüngsten an den Start gehen und ihr Können präsentieren. Die meisten von Ihnen haben erst Ende Januar überhaupt mit dem Rollkunstlaufen angefangen. Die erst vierjährige Jolina Schaaf war ganz mutig und präsentierte den Wertungsrichtern und Zuschauern ihre Kür. Sie wurde Erste. Auch Elias Schulz gewann die Goldmedaille bei den Minis Jungen. Novalee Seemann wurde vierte und Summer Seemann sechste in ihren jeweiligen Altersgruppen. Freuen durfte sich Emilia Kuschnerus. Sie erlief sich bei ihrem ersten Wettbewerb den 3. Platz. Zum Abschluss des 2. Wettbewerbstages präsentierten Lilly Marie Ritter und Jossi van Aaken ihr Programm „Emotions“ in der Kategorie Show Duo. Sie erhielten Noten über 5 und wurden erster. Am Ende wurde es wieder einmal spannend. Nach einem harten Kopf-an-Kopf Rennen mit dem TV Jahn Wolfsburg konnte sich das RST Team am Ende über den Sieg in der Vereinswertung freuen.


Am Wochenende ging es für einige Läuferinnen und Läufer vom RST Hummetal zur Niedersächsischen Landesmeisterschaft im Pflichtlaufen nach Stade. Das Hummetaler Team ist zufrieden mit insgesamt drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und drei Bronzemedaillen in die Heimat zurückgekehrt. In der Schüler D Klasse gewann die 7-jährige Lena Enß souverän die Goldmedaille. Zoe Hübner, die sich erst seit Dezember auf die Bögen dieser Gruppe vorbereitet hat, wurde überraschend Dritte. Emily Schippers erreichte Platz 5. Bei den Schüler C Mädchen konnten Emma Deutschmann, Lina Krumschmidt und Lene Bösing nah an die niedersächsischen Kadersportler heranlaufen und belegten Platz 5, 6 und 7. Leonie Maluschka, die als jüngste bei den Schüler B Mädchen an den Start ging, überzeugte vor allem im letzten Bogen mit Noten bis 6,7 und holte damit die Bronzemedaille. Bei den Jungen belegte Darian Asmussen den zweiten Platz vor seinem Vereinskameraden Jelko van Aaken. Jossi van Aaken ging in der Schüler A Klasse an den Start und wurde Achte. Gegen Abend stand dann noch der beliebte Teamwettbewerb auf dem Programm. Dafür schnallten sich auch nochmal zwei der ehemaligen Pflichtläufer Saskia Schmidt und Ananya Kiesow ihre Rollschuhe an. Die beiden Hummetaler Teams belegten die Plätze 6 und 10. Anschließend erfolgte die Nominierung für die weiterführenden Meisterschaften: Für die Norddeutsche Meisterschaft wurden Leonie Maluschka, Darian Asmussen und Lena Enß nominiert. Für Leonie und Lena geht es noch etwas weiter, sie dürfen zusätzlich noch zur Deutschen Meisterschaft, die im April in Freiburg stattfindet.
Bauche Vierte. In einem älteren Jahrgang der Freiläufer belegte Merle Bauer ebenfalls den vierten Platz. Jule Bösing erreichte bei den Figurenläufern den 9. Platz. In der Kunstläuferklasse gewann Cäcilie Wesemann bei ihrem ersten Start in dieser Klasse souverän die Goldmedaille. Jule Pawelzik wurde Fünfte. In der Gruppe Nachwuchsklasse Damen überzeugte Charlotte Lach erstmalig mit Noten bis 5,7 und durfte sich am Ende über Platz 1 freuen. Vereinskameradin Kim Leonie Bastyans, die erstmalig und als jüngste in dieser Gruppe an den Start ging, erreichte den 6. Platz.
Am 3. Und 4. November fand zum wiederholten Mal der niedersächsische Horzpokal in der Heimat der Sportlerinnen und Sportler vom RST Hummetal statt. Der Horzpokal ist für den Nachwuchs quasi eine Landesmeisterschaft. Das Roll-Sport-Team hat die Herausforderung mit der Rekordteilnehmerzahl von über 300 Läuferinnen und Läufern mit Bravour gemeistert. Trotz kurzfristiger Bekanntgabe, dass die Kürwettbewerbe am Samstag in zwei Hallen parallel stattfinden müssen, konnten die Helferinnen und Helfer alle Gäste, Trainer, Wertungsrichter sowie Läuferinnen und Läufer zufrieden stellen.
bei den Freiläufern freuen. Nach einem langen Tag am Samstag fanden am Sonntag die Wettbewerbe der Anfänger Mädchen und Jungen statt. Merle Bauer konnte eine weitere Medaille für das Roll-Sport-Team sammeln und wurde zweite. Viele weitere tollen Platzierungen komplettierten den Erfolg des RST Hummetals, das Team erreichte Bronze in der Mannschaftswertung hinter Einbeck und Wolfsburg.
Am 28.10. machte sich Leonie Maluschka auf den Weg nach Fuengirola, en kleines Städtchen in der Nähe der spanischen Hafenstadt Malaga an der Costa del Sol. Am Montag stand das Training der 13-köpfigen deutschen Mannschaft auf dem Programm. Leonie und Trainerin Vanessa Grimm waren sehr zufrieden, das spanische Parkett gut belaufbar und eine fehlerfreie Kür versprach Erleichterung und Motivation. Ernst wurde es dann am Dienstagnachmittag, ihr erster internationaler Pflichtwettbewerb stand an. Sie lief einen starken Rückwärtsbogen mit Noten bis 6.2 und setzte sich auf den Bronzerang. Leider hielt sie der erhöhten Anspannung nicht stand und fiel durch Kantenungenauigkeiten im Rückwärtsschlangenbogen und Auswärtsdreier auf Platz fünf zurück. Dennoch ein super Ergebnis gegen die starke Konkurrenz aus Spanien, Slowenien, Großbritannien, Niederlanden und ihren beiden Mitstreiterinnen aus Deutschland bei ihrem ersten internationalen Pflichtwettbewerb.
(10-11 Jahre) der höchste internationale Wettbewerb, für den man vom Deutschen Verband nominiert werden kann. Allein bei so einem Wettbewerb Teil des Deutschen Teams sein zu dürfen, ist schon ein Erfolg. So war die Motivation bei Leonie groß und sie ging mit der Startnummer drei ins Rennen. Sie zeigte alle Höchstschwierigkeiten, schöne Sprungkombinationen mit mehreren Doppelsprüngen, und ein fehlerfreies Programm zu Charleston. Ihre persönliche Saisonbestleistung mit Noten bis 6.3 war ein schöner Abschluss einer sehr erolgreichen Saison. Jetzt hieß es warten, bis alle 13 Konkurrenten aus Spanien, Slowenien, Portugal, Niederlande, Andorra und Deutschland gelaufen sind. Ein toller achter Platz war der Lohn für das tägliche Training. Siegerin wurde Madalena Costa aus Portugal mit einer sensationellen Wertung bis 8.6.