Klassenlaufprüfung 23.11. – Celle
Am 23. November haben Elena Schan, Lilly Ritter, Leonie Maluschka, Letizia Vogler und Charlotte Lach in Celle erfolgreich ihre Klassenlaufprüfung – Figurenläufer abgelegt.
Am 23. November haben Elena Schan, Lilly Ritter, Leonie Maluschka, Letizia Vogler und Charlotte Lach in Celle erfolgreich ihre Klassenlaufprüfung – Figurenläufer abgelegt.
Der TSV Wedel hatte zum 13.Elbe-Pokal geladen und eine kleine fünfköpfige RST Gruppe, betreut von Trainerin Vanessa Grimm, folgte dieser Einladung zum Abschluss der Saison .
Beim Interland Cup im niederländischen Bergen op Zoom belegte Yvonne Kratsch im Wettbewerb Senioren Damen den 5.Platz. Noch besser lief es für Carina Schierholz die bei den Schüler B Mädchen einen tollen 3.Platz erreichte.
Herzlichen Glückwunsch
Bei der „kleinen Landesmeisterschaft“ des niedersächsischen Verbandes konnten die RST-Nachwuchsläufer ihr Können unter Beweis stellen. 22 Mannschaften gingen in Einbeck an den Start. Obwohl die mögliche Mannschaftsstärke nur zu 2/3 genutzt wurde, reichten die durchgängig guten Platzierungen der RST-Starter am Ende zu einem hervorragenden vierten Platz. Über Platz 2 bei den Anfängern konnten sich Vanessa Kunze und Jelko van Aaken freuen. Die Bronzemedaille konnte sich Nisha Wascynski erlaufen. Lisa Harms (Platz 4), Darian Asmussen (Platz 5) und Charlotte Lach (Platz 6) komplettierten den Erfolg hier. Tabea Wissmann konnte bei den Minis auf Platz 4 laufen. Im Wettbewerb der Freiläufer waren Pflicht und Kür zu absolvieren. Lilly Ritter kam in der Kombinationswertung auf Platz 5, Leonie Maluschka belegte Rang 8 und Annika Wissmann wurde 11.
Beim NRIV-Kürpokal wurden zum Saisonende nochmal die besten Kürläufer Niedersachsens gekürt. Der Wettbewerb, der zusätzlich zur Kadersichtung und Überprüfung dient, wurde in diesem Jahr in Celle ausgetragen. Wie sich schnell herausstellen sollte, hatte der niedersächsische Verband hier kein glückliches Händchen bei der Vergabe. Der neu verlegte Linoleum-Boden erwies sich als nahezu unbelaufbar, daran konnten auch zahlreiche Wischpausen wenig ändern. Selbst komplett mit Fox-Rollen bestückt rutschten die meisten Läufer eher durch ihre Küren. Die RST-Sportler bewiesen Ruhe und Konzentration. Gut eingestellt konnte trotz der widrigen Bedingungen der ein oder andere Doppelsprung gestanden werden. So führten acht Siege und zahlreiche Medaillen dazu, dass nach 2013 wieder der Mannschaftspokal ins Hummetal geholt werden konnte.
Nach dem EM-Start im Kürwettbewerb 2013 wurde Tim Schubert erstmals für einen EM-Kombinationsstart nominiert. In der Pflicht-Teilnehmerliste fanden sich dann ausschließlich drei italienische und unsere drei deutschen Läufer wieder. Bei den Pflicht-Trainings konnte man für die sechs Läufer teilweise bis zu acht Trainer auf der Bahn zählen, hier wurde sich kein Millimeter geschenkt. Etwas unglücklich durfte Tim den Wettbewerb mit der ersten Figur beginnen, konnte sich im zweiten Bogen dann deutlich steigern. Bei der SchlangenbogenSchlinge patzte Tim, und vergab die Chance auf eine Medaille. Auch mit einer tollen vierten Figur mit Wertungen über 8, reichte es am Ende nur für Platz 5 in der Pflicht.Bereits in den Trainings zum Kürwettbewerb zeigte sich das enorm hohe Niveau der Gruppe. Mit einem Sturz beim Doppelaxel und einigen kleineren Wacklern reichte es für Tim in der Kurzkür nicht für die erste Hälfte. Überzeugender und deutlich sicherer lief er die Langkür, einzig der Dreifach-Salchow wollte nicht so recht gelingen. Ein improvisierter zweiter Versuch brachte auch nur einen Sturz und Abzug in der B-Note ein. Am Ende standen recht ernüchternd Platz 7 in der Kür und Platz 4 in der Kombination auf den Ergebnislisten.
Eine Premiere gab es bei der Durchführung der Deutschen Meisterschaften in Freiburg. Die Wettbewerbe Schüler-C und Schüler-B fanden im Vorfeld der anderen Altersklassen statt.
Schon in guter Form für die Deutschen Meisterschaften zeigten sich die RST-Läufer bei den Norddeutschen Meisterschaften. Ausrichtender Landesverband war in diesem Jahr Sachsen-Anhalt. Der kleine Ort Niederndodeleben, ca. fünf Kilometer westlich von Magdeburg, gab sich alle Mühe mit der Ausrichtung. Der Parkettboden wurde im Vorfeld getestet. Im Wettbewerb war er gut belaufbar, der ein oder andere Läufer benötigte aber etwas Eingewöhnungszeit. Bei den Schüler-C Mädchen konnte Jossi dank guter Pflichtleistung und schwierigem Kürprogramm(Platz 2) am Ende die Kombination gewinnen. Clara hatte keine Möglichkeit in die Medaillenränge zu laufen. Bei den Schüler-B Mädchen schrammte Ananya mit Platz 4 knapp an einer Pflichtmedaille vorbei. Carina konnte in der Pflicht den Anschluss an die Spitze halten. Mit ihrem Sieg in der Kür reichte es dann sogar für Bronze in der Kombination. Bei den Schüler-A Jungen kam Tim weder in Pflicht, noch in der Kür an Daniel Domaschke heran. Deutlich verbessert in Ihren Kürprogrammen zeigte sich Saskia, die sich über Silber in der Kür und in der Kombination freuen konnte.
Zeitgleich zu den Norddeutschen Meisterschaften wurde Samira Sbrzesny vom Deutschen Rollsport-und Inline-Verband für den Wettbewerb Prestige International D’Issy in Paris nominiert. Im Wettbewerb der Cadetten belegte Samira Platz 7 gegen starke Konkurrenz aus Italien, Spanien, Frankreich und Dänemark.