Wettbewerbsberichte

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Norddeutsche Meisterschaften 23.-26.10. – Bonn

NDM2

Vom 23. bis 26. Oktober fanden in Bonn die Norddeutschen Meisterschaften im Rollkunstlaufen statt. 10 Sportlerinnen und Sportler aus dem Hummetal waren nach ihren überzeugenden Leistungen bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften im Juni vom Niedersächsischen Rollsport- und Inlineverband für diesen überregionalen Wettbewerb nominiert worden. Mit fünf Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen erzielte das Team ein starkes Gesamtergebnis.

In der Kategorie der Junioren Damen belegte Leonie Maluschka mit 64,70 Punkten den zweiten Platz. Sie zeigte erstmals ihre neu erlernte Schiffchenhacke, die ihr wertvolle Punkte einbrachte. Celina Hartwig erreichte mit 40,04 Punkten Platz Sechs. Sie hat sich trotz einiger Unsicherheiten auf diesen Platz gekämpft. Im Rolltanzen belegte Lene Bösing mit ihrem Partner Jelko van Aaken vom SC Hameln-Hilligsfeld mit 85,48 Punkten den ersten Platz.
In der Kategorie Jugend Damen belegte Lina Krumschmidt mit insgesamt 76,21 Punkten den Silberrang. Lina konnte ihre künstlerische Komponente weiter verbessern und zeigte zwei gute Programme. Emma Deutschmann erreichte mitNDM1 insgesamt 71,16 Punkten die Bronzemedaille. Nach einer durchwachsenen Kurzkür konnte sich Emma mit guten und sauberen Pirouettenkombinationen, sowie einem Schrittlevel zwei mit der Kür vorkämpfen. Im Jugend Solotanzen gewann Lene Bösing vom RST Hummetal mit 66,35 Punkten und einem Vorsprung von 6,58 Punkten die Goldmedaille. Sie zeigte gute Leistungen und dominierte das Feld.
Nach Platz acht in der Kurzkür konnte sich Lena Enß bei den Schüler A Mädchen mit guten Pirouetten in der Kür vorkämpfen und wurde Sechste. Im Solotanz der Schüler A Mädchen sicherte sich Ida Salameh mit 59,48 Punkten die Bronzemedaille. Ihr unterliefen einige Unsicherheiten im Styledance. Mit einem guten Kürtanz sicherte sie sich Bronze. Im Solotanzen der Schüler A Jungen gewann Kian Varan mit 86,11 Punkten Gold. Gemeinsam holten Ida Salameh und Kian Varan im Schüler A Rolltanzen mit 69,55 Punkten ebenfalls den ersten Platz.
Bei den Schüler C Mädchen belegte Alice Baitinger mit 15,86 Punkten den zwölften Platz. Alice machte die Nervosität zu schaffen, sodass ihr einige Fehler unterliefen und sie nicht an ihre Trainingsleistung anknüpfen konnte. Dennoch sammelte sie wertvolle Wettkampferfahrungen bei ihrer ersten Norddeutschen Meisterschaft. Im Schüler C Solotanzen sicherte sich Lea Steiger mit ihrer neuen Bestleistung von 31,78 Punkten den ersten Platz. Sie zeigte gute Pflichttänze und eine ausdrucksstarke Kür. Vereinskameradin Alice Baitinger entschied die Pflichttänze für sich. Durch einen Sturz in der Kür konnte sie den ersten Platz nicht halten und freute sich am Ende mit 30,02 Punkten über die Bronzemedaille.

Für Kian Varan geht die Saison noch weiter: Er bereitet sich aktuell auf den Europa-Cup, der vom 8. bis zum 16. November in Portugal stattfindet, vor. Für alle anderen Sportlerinnen und Sportler war die Norddeutsche Meisterschaft der letzte Wettbewerb der Saison. Ein gelungener und erfolgreicher Abschluss, der mit zahlreichen Medaillen und neuen Bestleistungen gefeiert wurde. Nun beginnt das Wintertraining, in dem sich die Sportlerinnen und Sportler auf die Saison 2026 vorbereiten.

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Weltmeisterschaften 17.-30.10. – Beijing (China)

Tim verabschiedet sich mit Platz 7 auf der WM von der großen Bühne

WM

Vom 17. bis 30. Oktober fanden in Peking (China) die Weltmeisterschaften im Rollkunstlauf statt. Für Tim Schubert war dieser Wettbewerb ein ganz besonderer. Es war sein letzter Start als aktiver Sportler. Nach 19 Jahren auf Rollschuhen, davon 15 auf internationalem Top-Niveau, beendete er in China seine beeindruckende Karriere. Der RST ist stolz darauf, dass Tim bis zu seinem letzten Wettkampf das deutsche Rollkunstlaufen auf höchstem Niveau vertreten hat. Sein Einsatz, seine Leidenschaft und seine sportliche Fairness haben ihn über viele Jahre hinweg zu einem herausragenden Botschafter des Vereins und des gesamten Sports gemacht.

Für Tim stand bereits im Vorfeld fest: Die Weltmeisterschaften in Peking sollten sein letzter Wettbewerb sein. Nach seiner Rückkehr plant er noch ein letztes Abschlusstraining mit seinem Vater in Hummetal und danach geht er in seine wohlverdiente „Rollschuh-Rente“. Sein Ziel in Peking war es, ein letztes Mal zu zeigen, dass er zur Weltspitze gehört, dabei aber auch den Moment zu genießen und den Sport, der ihn über fast zwei Jahrzehnte begleitet hat, mit einem guten Gefühl zu verabschieden. Der RST begleitete seinen Athleten bei diesem emotionalen Schritt mit großem Respekt und Bewunderung. Für den Verein war es ein besonderer Moment, Tims Karriere auf internationaler Bühne zu Ende gehen zu sehen mit derselben Professionalität, Leidenschaft und Bodenständigkeit, die ihn all die Jahre ausgezeichnet haben.

Wie erwartet, war das Starterfeld bei der WM 2025 das stärkste der gesamten Saison. Unter den 21 Teilnehmern befanden sich zahlreiche Top-Athleten aus den führenden Rollkunstlaufnationen Spanien, Italien, Portugal, Brasilien, Kolumbien und Argentinien, fast alle hatten in dieser Saison die 200 Punkte-Marke überschritten.
Nach Platz 8 im Vorjahr und drei siebten Rängen in den Jahren 2021 bis 2023 war Tim klar, dass sich ein konkretes Ergebnis kaum prognostizieren ließ. Sein Fokus lag daher darauf, zwei saubere Programme zu zeigen, mit denen er selbst zufrieden sein konnte. Für Tim war die WM in Peking zugleich der erste Wettbewerb auf asiatischem Boden. Nach unzähligen Starts in Europa und Südamerika war dies eine neue Erfahrung: sprachlich, organisatorisch und kulturell. Die Herausforderungen durch Sprache, Ernährung und eingeschränkten Internetzugang machten den Aufenthalt nicht einfach, doch Tim nahm sie mit großem Respekt und Offenheit an. Gleichzeitig genoss er die kulturellen Eindrücke und neuen Perspektiven, die diese Reise mit sich brachte, ein rundum passender Rahmen für den letzten Auftritt seiner Karriere. Mit einem herausragenden Kurzprogramm gelang Tim ein starker Einstieg in den Wettbewerb. Er zeigte technisch und künstlerisch seine beste Saisonleistung: fehlerfreie Sprünge, unter anderem die anspruchsvolle Kombination aus dreifach Toeloop, dreifach Toeloop und doppel Rittberger sowie eine hohe Präzision in allen weiteren Elementen. Erst in der abschließenden Einzelpirouette unterlief ihm ein kleiner Fehler und das erstmalig seit fünf Jahren. Trotzdem erhielt er eine hervorragende technische Bewertung und die viertbesten Komponenten des Wettbewerbes. Nach dem Kurzprogramm lag er souverän auf Platz 6. Ohne den kleinen Patzer wäre sogar Rang 4 möglich gewesen. Der zweite Wettkampftag stellte für alle Läuferinnen und Läufer eine große Herausforderung dar. Der Aufenthalt in Peking war lang und kräftezehrend: kalte Temperaturen, ein schwieriger Boden und viele intensive Trainingseinheiten verlangten allen Athleten viel ab. Tim startete zudem in einem späten Block, wodurch zwischen Einlaufen und Auftritt über 40 Minuten vergingen. Dennoch präsentierte er in seiner Kür saubere Pirouetten, rum gestandene Höchstschwierigkeiten wie den dreifachen Rittberger und den dreifachen Lutz sowie künstlerische Komponenten auf Weltspitzenniveau.
Fehler in einfacheren Sprüngen, ein Sturz in der sonst so sicheren dreifach Toeloop-dreifach Toeloop-Kombination und ein misslungener dreifach Salchow gegen Ende verhinderten ein noch besseres Ergebnis. Am Ende belegte Tim Rang 7 im Langprogramm und auch in der Gesamtwertung. Mit Platz 7 war Tim sehr zufrieden. Zum vierten Mal in Folge beendete er eine Weltmeisterschaft als siebtbester Rollkunstläufer der Welt, ein eindrucksvoller Beweis für seine Konstanz und seine Zugehörigkeit zur erweiterten Weltspitze. Er bestätigte damit, dass er über seine gesamte Seniorenkarriere hinweg mit den besten Athleten der Welt mithalten konnte. Die WM in China war für ihn ein würdiger und emotionaler Abschluss seiner Laufbahn.

Auch der RST zeigt sich stolz auf dieses Resultat: Tim konnte mit seinen konstant starken Leistungen auf höchstem Niveau immer wieder internationale Anerkennung gewinnen. Mit seinem Ehrgeiz, seiner Disziplin und seiner Leidenschaft war und ist Tim ein Vorbild für den Nachwuchs im Verein. Mit der WM in Peking endet Tim Schuberts aktive Rollkunstlaufkarriere. Zu seinen größten Erfolgen zählen die World-Games-Medaille 2022, sieben Deutsche Meistertitel, mehrere Medaillen bei Europameisterschaften sowie viele Weltcup-Medaillen. Er beendet seine Laufbahn damit als erfolgreichster deutscher Rollkunstläufer der letzten 20 Jahre, ein Ergebnis, auf das er mit großem Stolz zurückblicken kann.

Tim zeigt sich dankbar für die vergangenen 15 Jahre: „Die Zeit hat mich erfüllt und mich glücklich gemacht. Ich bin ebenfalls extrem dankbar für alle, die mich während dieser Zeit unterstützt haben – meine Eltern, meine Trainer, der RST, alle Zuschauer und Fans.“ Der RST bedankt sich herzlich bei Tim für viele Jahre voller Leidenschaft, Vorbildcharakter und sportlicher Spitzenleistungen. Der Verein ist stolz auf das, was Tim erreicht hat, und wünscht ihm auf seinem weiteren Lebensweg, beruflich wie auch privat, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit. Auch wenn seine aktive Karriere nun zu Ende geht, wird Tim dem Rollkunstlauf und dem Verband in verschiedenen Funktionen erhalten bleiben. Für den Verein ist das eine große Freude, denn wer so viel Herzblut und Erfahrung mitbringt, bleibt ein wichtiger Teil in der Weiterentwicklung des Sports sowie einzelner Sportlerinnen und Sportler.

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Deutscher Breitensportpokal 16.-19.10. – Freiburg

DBP2

Am vergangenen Wochenende machten sich vier Rollkunstläuferinnen und -läufer vom RST auf den Weg nach Freiburg, um beim Deutschen Breitensportpokal an den Start zu gehen. Sie alle waren vom niedersächsischen Rollsport- und Inline-Verband für den bundesweiten Wettbewerb nominiert worden  und zeigten dort beeindruckende Leistungen. Für Kim Leonie Bastyans, Merle Bauer, Ida Salameh und Hannes Brockmann war es ein Debüt auf nationaler Bühne.

In der Kategorie der Cup Damen schrammte Kim Leonie Bastyans nur hauchdünn am Podium vorbei. Sie hat eine sehr saubere Kür mit schwierigen Pirouetten gezeigt, es fehlten am Ende gerade einmal 0,2 Punkte zum Treppchen. Eine bittere Nachricht gab es kurz vor dem Wettbewerb: Samira Sbrzesny, ebenfalls für den niedersächsischen Verband nominiert, musste ihre Teilnahme verletzungsbedingt absagen.
Ida Salameh wusste in der Nachwuchsklasse 1 zu überzeugen. Sie lief eine ausdrucksstarke Kür und war die einzige Läuferin in ihrer Gruppe, die einen Schrittlevel 2 erreichen konnte, was ihr am Ende einen starken fünften Platz einbrachte.
Etwas Pech hatte Merle Bauer in der Gruppe der Figurenläufer Mädchen. Ihr haben die Nerven ein wenig einen Streich gespielt. Einige Elemente liefen nicht ganz so rund wie im Training, aber sie hat mit schönen Rittbergern und Ausdruck überzeugt. Am Ende stand für sie ein solider zwölfter Platz zu Buche.
In der Kategorie der Freiläufer Jungen überzeugte Hannes Brockmann mit sauber ausgeführten Sprüngen und einem harmonischen Laufstil – er sicherte sich die Silbermedaille. 

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Interland Cup 09.-11.10. – Zürich

Interland

 

Vom 09.-11. Oktober fand der Interland Cup in der Schweiz statt. Emma Deutschmann wurde aufgrund ihrer guten Leistung auf der Deutschen Meisterschaft vom Deutschen Roll- und Inlineverband für diesen internationalen Wettbewerb nominiert.

Emma startete in der Gruppe der Jugend Damen mit 13 anderen Sportlerinnen aus Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Schweiz und Deutschland . In der Kurzkür lief sie vorerst auf Rang sechs, da sie eine ihrer sonst sicheren Pirouetten nicht in die Wertung bringen konnte. Am nächsten Tag lief es dann deutlich besser. Sie zeigte ein fast fehlerfreies Programm und wurde in der Kür mit Platz 2 (52 Punkte) und dem höchsten technischen Wert der Gruppe (31 Punkte) belohnt. Somit erreichte Emma insgesamt einen tollen 4. Platz und darf sich über ihre Saisonbestleistung in der Kür und auch in der Gesamtpunktzahl freuen.

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DRIV Ranglistenwettbewerb 26.-28.09. – Duisburg

RL Duisburg

Vom 26. bis 28. September fand in Duisburg der deutsche Ranglistenwettbewerb im Kürlaufen statt. Auch das Roll-Sport-Team Hummetal war mit einem Sportler und zwei Sportlerinnen vertreten. Ziel der Teilnahme war es sich auf bevorstehende internationale Wettbewerbe und Meisterschaften vorzubereiten, sowie die eigene Leistung unter Wettkampfbedingungen weiter zu verbessern.

In der „Meisterklasse“ Herren startete Tim Schubert. Er nutzte den Wettbewerb in Duisburg als Generalprobe für seinen letzten WM-Start im Oktober im Peking. „Die Kurzkür war weitgehend fehlerfrei. Nach leichter Umstellung, lief auch die Langkür nun deutlich flüssiger. Weitestgehend ohne Fehler in den Elementen konnte Tim seine außergewöhnliche Präsenz auf der Bahn zeigen“ teilte Vanessa Gröne, Sportwartin RST-Hummetal, mit . Durch 51 Components- Punkte und ein Gesamtscore von 207 sollte das nötige Selbstvertrauen für die WM im Reich der Mitte gegeben sein.
Bei der weiblichen Jugend startete das Duo aus Lina Krumschmidt und Emma Deutschmann. Krumschmidt konnte sich zum Ende der Saison nochmal steigern und zeigte sowohl eine gute Kurzkür, als auch ein konzentriertes Langprogramm. „Dort gelang ihr erstmals ein voll rotierter Doppelaxel. Damit zählt sie nun zum auserwählten Kreis derjenigen, die volle 2,5 Umdrehungen springen können. Nach längerer Zwangspause durch Krankheit, hat Emma noch nicht wieder ihr Wettbewerbsniveau erreichen können. Mit leichten Fehlern bei den Pirouetten fehlten ihr wichtige Punkte, um bei den vorderen Plätzen mitlaufen zu können“, erläuterte Vanessa Gröne. Bis zum Start beim Interlandcup in Zürich bleiben noch knapp zwei Wochen Training, um mehr Sicherheit in die Programme zu bekommen.

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NRIV-Kürpokal 20.-21.09. – Emmerthal

Krpokal

Der RST Hummetal durfte in diesem Jahr den niedersächsischen Kürpokal ausrichten. 250 Läufer aus ganz Niedersachsen waren zu Gast in der Emmerthaler Sporthalle, in die aufgrund der geforderten Größe für die Rollart Wettbewerbe ausgewichen werden musste. Der RST stellte mit 36 Läuferinnen und Läufern eine starke Mannschaft. Der Erfolg spiegelte sich in den 15 Medaillen wieder, die das Team gewinnen konnte: Sechs Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen.

Ein großes Dankeschön gehört an dieser Stelle an das hohe Engagement unserer Mitglieder, alle helfenden Hände und Spender. Ihr habt wieder einmal großartiges geleistet, ohne Euch wäre so etwas nicht möglich.

Schon bei den Juniorinnen zeigte sich die gute Form des Teams: Leonie Maluschka holte Silber, obwohl ihre im Training sichere Hackenpirouette nicht gelang.
Lina Krumschmidt steigerte sich bei den Jugend Damen deutlich und landete auf dem vierten Platz, während Lene Bösing mit ihrer Kür zu „Mamma Mia“ Platz sechs erreichte.
Ein Highlight war Lena Enß bei den Schülerinnen A, die mit einer neuen Bestpunktzahl (41,28 Punkte in der Kür, 67,56 gesamt) an die Spitze lief und sich Gold sicherte.
Auch Alice Baitinger überzeugte in der Schüler C Klasse mit einer gelungenen Sprungkombination aus Axel und Doppelsalchow und gewann Silber. Lea Steiger belegte hier Platz zehn.
Bei den Schülerinnen D steigerten Sofia Mamerzeli (Platz 11) und Isabel Pul (Platz 13) ihre Leistung.
In der Kategorie Cup Damen setzte sich Samira Sbrzesny eindrucksvoll durch und holte Gold, dicht gefolgt von Kim Leonie Bastyans, die mit einer sehenswerten Pirouettenkombination Silber gewann.
Auch die Nachwuchsläuferinnen überzeugten: Ida Salameh begeisterte mit einer ausdrucksstarken Kür und gewann Bronze.
Jule Mamerzeli belohnte sich in der Figurenläuferklasse Gruppe 3 mit dem zweiten Platz – ihrem ersten Podestplatz in dieser Saison. Merle Bauer zeigte ebenfalls eine starke Leistung und erreichte Platz fünf.
In der Freiläufergruppe 1 lief Lenny Maluschka auf Platz zwei und Hannah Blatner auf Platz fünf. Lennja Enß landete auf Platz acht, nachdem ihr der Rittberger nicht gelang. Die Freiläufergruppe 2 war ebenfalls erfolgreich: Hannes Brockmann gewann mit einer guten Kür zu „Fluch der Karibik“ Gold. Mia Pul holte mit schönen Pirouetten und hohen Salchows Bronze. Laura Piwkowski (Platz 5) und Linda Derksen (Platz 6) rundeten das gute Ergebnis ab. In der Freiläufergruppe 3 sicherte sich Anna Sophia Boldt souverän die Goldmedaille, indem sie mit guten Pirouetten und hochwertigen Sprüngen überzeugte. Sofia Blatner belegte in einem engen Teilnehmerfeld einen guten siebten Platz.
Bei den Anfängern lief Johanna Behling in Gruppe 1 mit einer schwungvollen Kür und sauber ausgeführten Elementen auf den ersten Platz. Clara Marie Boldt (4.), Elina Kechter (6.), Leni Bertram (9.) und Alina Blume (15.) rundeten hier die Teamleistung ab. In Gruppe 2 erreichte Emmilie Spies mit einer sauberen Kür zu Rapunzel den zweiten Platz, Lea Sophie Schuda holte mit einer schönen Zweifußpirouette Bronze. Hannah Dümpe (5.), Greta Lüdemann (6.), Mila Kaymak (7.) und Melina Reifengerst (10.) zeigten ebenfalls gute Leistungen. Eleni Meronianakis belegte in der Anfängergruppe 3 Platz 12.
Im Anfänger Paarlaufen zeigten das Cousin-Cousine-Duo Lennja Enß und Lenny Maluschka eine deutliche Leistungssteigerung mit einem guten Programm und einer schönen Fliegerspirale, was ihnen den ersten Platz einbrachte.
Insgesamt zeigte das Roll-Sport-Team in Emmerthal viele starke Leistungen und behauptete sich in den unterschiedlichen Kategorien. Neben den vielen Podestplätzen konnten die Läuferinnen und Läufer wertvolle Erfahrungen für die kommenden Wettkämpfe sammeln.

Ergebnisliste Teil 2

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Heidepokal 30.-31.08. – Wedemark

Heidepokal1

Vom 30. bis 31. August fand in Wedemark der diesjährige Heidepokal im Rollkunstlaufen statt. Mit großer Vorfreude und viel Ehrgeiz reiste ein 22-köpfiges Team des Roll-Sport-Teams Hummetal an. Am Ende eines intensiven Wochenendes durfte sich das Team über eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille freuen.

In der Gruppe Junioren Damen zeigte Celina Hartwig trotz Unsicherheiten bei den Pirouetten eine starke Leistung mit soliden Sprüngen und sicherte sich verdient Platz 2.
In der Kategorie Jugend Damen überzeugte Lene Bösing mit zwei besonders ausdrucksstarken Programmen und holte Silber.
Bei den Schüler C Mädchen hatten Lea Steiger und Alice Baitinger mit dem schwierigen Boden zu kämpfen. Sie belegten die Plätze 5 und 7.
In der Gruppe Schüler D Mädchen konnten Isabel Pul und Sofia Mamerzeli nicht ganz an ihre Trainingsleistungen anknüpfen und landeten auf den Rängen 11 und 13.
Zur Vorbereitung auf den Deutschen Nachwuchspokal gingen bei den Cup Damen Kim Leonie Bastyans und Samira Sbrzesny an den Start. Beide zeigten gute Leistungen und sicherten sich Platz 1 und 3. Cäcilie Wesemann erreichte in dieser stark besetzten Gruppe Rang 5.
In der Kategorie Figurenläufer Mädchen bewies Merle Bauer erneut ihre Konstanz und gewann Silber.Heidepokal2
Hannes Brockmann, als einziger männlicher Teilnehmer des RST, überzeugte mit einer sauberen Kür und schönen Pirouetten. Seine Leistung wurde mit der Goldmedaille belohnt.In der Gruppe Freiläufer 2 konnte Mia Pul ihren neu erlernten Rittberger noch nicht zeigen und wurde Achte. Bei den ältesten Freiläufern überzeugten Anna Boldt und Lea Blume mit sehr guten Programmen und belegten die Plätze 4 und 5. Dana Klingebiel wurde Neunte, Alessia Dieckmann Zwölfte.
Bei den jüngsten Anfängern startete Johanna Behling, die nicht ganz ihre gewohnte Sicherheit abrufen konnte und Vierte wurde. Alina Blume belegte in dieser Gruppe Rang 10. Bei den etwas älteren Anfängern belohnte Greta Lüdemann ihren Trainingsfleiß mit einem starken 6. Platz.
In der Gruppe Minis Mädchen war das Team mit drei Starterinnen vertreten: Ewa Pichkunova erreichte Platz 6, Tilda Riechert Platz 8 und Ida Lüdemann Platz 10.

Ergebnisliste Teil 1

Ergebnisliste Teil 2

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Rattenfängerpokal 23.-24.08. – Hameln

Ratten1

Am 23. und 24. August 2025 fand in der Sporthalle Nord in Hameln der Rattenfängerpokal im Rollkunstlauf statt. Das Roll-Sport-Team Hummetal war mit 21 Sportlerinnen und Sportlern vertreten, die ihre Küren vor Wertungsrichtern und Publikum präsentierten. Insgesamt erzielte das Team acht Podestplätze und konnte zwei Gold-, fünf Silber- sowie eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.
Bei den Juniorinnen Damen belegte Celina Hartwig den zweiten Platz und zeigte dabei eine gesteigerte Leistung.
In der Kategorie Schüler C Mädchen erreichte Alice Baitinger Platz zwei und präsentierte erstmals zwei Doppelsprünge in Folge, während Lea Steiger auf Platz vier landete. Im Solotanzen derselben Altersklasse konnte sich Lea Steiger mit einem starken Kürtanz den ersten Platz sichern, gefolgt von Alice Baitinger auf Rang zwei.
In der Gruppe Schüler D Mädchen verbesserten sich Sofia Mamerzeli und Isabel Pul deutlich und belegten die Plätze sieben und acht.Ratten2
Bei den Figurenläuferinnen erreichte Lara-Sophie Köpper bei ihrem ersten Start in dieser Klasse Rang neun. Jule Mamerzeli kam mit guten Sprüngen auf Platz zehn und Karllotta Sauer auf Platz 16.
In der Kategorie Freiläufer Mädchen starteten gleich sechs Sportlerinnen und ein Sportler in unterschiedlichen Alterskategorien. Lenny Maluschka konnte seine Leistung steigern und wurde Zweiter, Cousine Lennja Enß verpasste das Treppchen und erreichte den 4. Platz. Teamkollegin Hannah Blatner hatte mit ihrer Nervosität zu kämpfen und wurde Sechste. Sofia Blatner und Linda Derksen belegten jeweils den 9. Platz, Laura Piwkowski Platz 13 und Hedwig Sauer Platz 15.
Bei den Anfängerinnen Mädchen belegte Emilie Spies mit einer sauberen Kür den zweiten Platz, gefolgt von Melina Reifengerst auf Rang drei, die erstmals den Sprung aufs Treppchen schaffte. Leni Bertram erreichte Platz fünf, Elina Kechter und Hannah Dümpe jeweils Rang sieben und Eleni Meronianakis Platz acht bei ihrem ersten Wettkampf. Im Anfänger-Paarlaufen belegten Lennja Enß und Lenny Maluschka Platz eins.

Ergebnisliste

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DRIV Ranglistenwettbewerb Tanz 16.-17.08. – Winnenden

Winnenden

Vom 15. bis 17. August 2025 fand in Winnenden der zweite deutsche Rankingwettbewerb im Solotanzen und Paartanzen statt. Aus ganz Deutschland waren Solotänzer und Tanzpaare angereist, um wichtige Punkte für das Jahresergebnis zu sammeln. Auch der RST Hummetal schickte ihre Sportler auf die Bahn – mit großem Erfolg.

Bei den Tanzpaaren gelang Lene Bösing und Jelko van Aaken in der Juniorenklasse ein besonderer Meilenstein. Erstmals durchbrachen sie die 90-Punkte-Marke und feierten mit 94,73 Zählern persönliche Bestleistung und den Gewinn der Goldmedaille.
Auch in der Schüler-A-Klasse gab es Grund zur Freude: Ida Salameh und Kian Varan überzeugten mit einem schwungvollen, ausdrucksstarken Kürtanz und sicherten sich mit 71,72 Punkten ebenfalls Gold und ihre persönliche Bestleistung.
Lene Bösing, die in der Jugendklasse zunächst im Styledance auf Platz drei gelegen hatte, steigerte sich in der Kür und wurde mit 68,63 Punkten Silbermedaillengewinnerin.
Eine Überraschung gelang Ida Salameh, die im Schüler-A-Wettbewerb zunächst Rang zwei im Styledance belegte, sich auch in der Kür hervorragend präsentierte und am Ende Bronze gewann. Mit 74,51 Punkten verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung gleich um acht Zähler. Ihr Vereinskollege Kian Varan setzte sich bei den A-Jungen souverän durch und durfte mit 78,25 Punkten über Gold jubeln.
Bei den Schüler C Mädchen überzeugte Alice Baitinger vom RST mit starken Pflichttänzen und einem sicheren Kürtanz, was ihr mit 34,07 Punkten Rang fünf einbrachte. Ihre Cousine Lea Steiger sammelte wertvolle Wettkampferfahrung und kam mit 25,62 Punkten auf Platz zehn.

Ergebnisse Solotanzen

Ergebnisse Rolltanzen

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Deutsche Meisterschaften 08.-12.07. – Ober-Ramstadt

DM1

Vom 8. bis zum 12. Juli 2025 fanden in Ober-Ramstadt die Deutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf statt. In den Disziplinen Kürlaufen, Solotanzen, Formationslaufen und Pflichtlaufen traten zahlreiche Nachwuchs- und Spitzensportler_innen gegeneinander an. Vom Roll-Sport-Team Hummetal wurden 2 Sportler und 6 Sportlerinnen vom Niedersächsischen Landesverband für die Deutschen Meisterschaften aufgrund ihrer guten Leistungen bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften nominiert. Das 8-köpfige Team gewann insgesamt vier Goldmedaillen und zweimal Bronze.

Tim Schubert krönte seine Laufbahn bei seiner letzten Deutschen Meisterschaft mit einem Paukenschlag. Mit 212,20 Punkten holte er nicht nur seinen siebten Titel, sondern stellte zugleich eine neue persönliche Bestleistung sowie einen deutschen Rekord auf. Trotz kleiner Fehler in der Langkür zeigte er sich optimistisch und sieht die Deutsche Meisterschaft als wertvolle Vorbereitung für die kommenden Europa- und Weltmeisterschaften.
Ebenfalls erfolgreich war das Duo Lene Bösing und Jelko van Aaken (SC Hameln-Hilligsfeld) im Junioren Rolltanzen, das mit einer persönlichen Bestleistung von 87,34 Punkten ebenfalls Gold holte.
Bei den Junioren Damen lief Leonie Maluschka auf Platz 12 mit 70,14 Punkten. In der Kurzkür erreichte sie ihre neue persönliche Bestpunktzahl von 30,60 Punkten und lag vorerst auf dem 9. Platz. In der Kür konnte sie nicht ganz an ihre TrainingsleistungDM2 anknüpfen und verlor drei Plätze.
Im Jugend Damen Solotanzen gewann Lene Bösing mit insgesamt 76,44 Punkten Bronze und damit ihre erste Medaille im Solotanzen auf einer Deutschen Meisterschaft.  Sie zeigte einen starken Styledance sowie eine emotionale Tanzkür und konnte ihre persönliche Bestleistung gleich um 5 Punkte steigern.
Das Duo aus Emma Deutschmann und Lina Krumschmidt startete bei den Jugend Damen. Emma zeigte zwei ausdrucksstark vorgetragene Programme. Technisch konnte sie sich zur Landesmeisterschaft nur leicht verbessern. So fehlten ihr insbesondere bei den Pirouetten wichtige Punkte, um im Bereich der Medaillen mitzulaufen. Mit 68,74 Punkten erreichte sie den 5. Platz. Lina gelang in der Kurzkür eine schöne Schiffchenhacke. Sie konnte sich sowohl im technischen als auch im künstlerischen Wert in beiden Programmen verbessern. Mit insgesamt 66,94 Punkten wurde sie siebte.
In der Schülerklasse A war RST Hummetal besonders erfolgreich. Das Rolltanzpaar Ida Salameh und Kian Varan feierte bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft als Rolltanzpaar einen hervorragenden Einstand und gewann mit 68,9 Punkten Gold. Auch im Solotanzen der Jungen setzte sich Kian Varan mit 92,4 Punkten an die Spitze. Er zeigte zwei kraftvolle, gute Programme und konnte erstmalig über 90 Punkte laufen. Kian steigerte seine Bestpunktzahl um 12 Punkte. Im Schüler A Solotanzen der Mädchen überzeugte Ida Salameh durch Ausdruck und konnte sich nach Rang 5 im Styledance noch auf Rang 3 vorschieben. Mit insgesamt 64,41 Punkten holte sie ihre erste Einzelmedaille bei einer Deutschen Meisterschaften. Lena Enß erreichte in der starken Konkurrenz von 21 Teilnehmerinnen im Kürlaufen der Schüler A Mädchen Platz 13. Ihr gelangen gute Pirouetten und sie erlief sich mit 59,18 Punkten eine neue persönliche Bestpunktzahl.

Ergebnisliste Kürlaufen

Ergebnisse Solotanzen

Ergebnisse Rolltanzen

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